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WEVG-Azubi-Blog

Wir sind die Azubis der WEVG. Hier erzählen wir über unsere verschiedenen Ausbildungsrichtungen,
geben aber auch einen persönlichen Einblick in unsere gemeinsame Zeit. Viel Spaß!

Ausbildungsstart 2018: Unsere Einführungstage bei der WEVG

Hallo! Wir sind Lea Bederke, Nathalie Güldner, Niklas Klauenberg und Felix Policha. Am ersten August haben wir unsere Ausbildung im kaufmännischen Bereich der WEVG zum/zur Industriekaufmann/-frau begonnen. In der Technik werden Nico Fleiß und Leon Theune zum Elektroniker, sowie Fabrice Klinkosch und Torben Arzbach zum Anlagenmechaniker ausgebildet.

Wir hatten das Glück die Ersten zu sein, die solche Einführungstage erleben durften.
An unserem ersten Tag gingen wir, nach einer kurzen Begrüßungs- und Kennenlernrunde, die Betriebsordnung, Datenschutz, AGG und weiteres durch und bekamen dann eine Sicherheitsunterweisung. Daraufhin haben wir uns in zwei Gruppen geteilt und mussten nach dem Prinzip einer Schnitzeljagd die Teams anhand von Hinweisen erraten und haben diese dann besucht. So konnten wir uns schon mal einen kleinen Einblick verschaffen und uns in den jeweiligen Teams vorstellen. Nachdem wir mit dieser Methode alle kennengelernt haben, wurde eine Mittagspause gemacht. Anschließend sind wir noch weitere wichtige Unterlagen durchgegangen. Nach diesen vielen Informationen war der erste Tag dann auch schon rum.

Am zweiten Tag haben wir uns in SZ-Fredenberg am Seilgarten getroffen. Dort haben wir zuerst in einem Seminarraum ein paar Grundregeln aufgestellt und unterzeichnet.
Das Gruppen-Jonglieren war unsere erste Aufgabe. Dabei mussten wir uns Bälle in einer bestimmten Reihenfolge zuwerfen. Die Schwierigkeit dabei war es, dass immer mehr Bälle dazukamen. Zum Ende wurde noch einer in Rückwärtsrichtung geworfen. Nachdem wir dies mehr oder weniger gemeistert haben, machte unsere Gruppe sich auf den Weg Richtung Seilgarten.
Dort war das Ziel mithilfe von kleinen Brettern auf die sogenannte „Party-Insel“ zu gelangen. Das Besondere dabei war es, mit weniger Brettern als Gruppenmitgliedern die andere Seite zu erreichen. Diese durften dabei nicht losgelassen werden, da sie sonst verloren gegangen wären. Also musste immer eine Hand oder ein Fuß diese berühren. Nach kurzer Diskussion haben wir mit unseren Ausbildern Herrn Güldner, Herrn Helmke und Frau Kury eine effektive und schnelle Methode gefunden, indem wir durch Teamwork die Bretter an vorderster Stelle durchreichen konnten.
Wir schafften es den „Fluss“ zu überqueren und verloren dabei nur eines der Bretter.

Die nächste Aufgabe bestand darin, alle Azubis und Ausbilder auf eine Wippe zu bringen, ohne dass diese den Boden berührt. Nach circa einer Stunde Grübeln und Probieren hatten unsere „Trainer“ Nick und Chantal sowie die Ausbilder großes Erbarmen mit uns, sodass nur noch wir Azubis auf die Wippe mussten. Nach einer spontanen Eingebung haben wir es dann doch noch, nach guten anderthalb Stunden, geschafft!
Nach dieser schweißtreibenden Aufgabe hatten wir uns die Mittagspause mit belegten Brötchen verdient. Diese mussten wir uns allerdings mit gefühlten 200 Wespen teilen.

Nach der ordentlichen Stärkung konnte dann in der Seilanlage mit dem Klettern losgelegt werden. Eine kleine aber feine Anlage, bei der es unterschiedliche Höhen von 5 bis zu 10 Metern gab. Einige trauten sich auf Anhieb ganz nach oben zu klettern, andere bevorzugten die Nähe zum Boden. Nachdem sich jeder einmal in die Höhe getraut hatte, bestand die Möglichkeit auf einen Pfahl, Pamper Pole genannt, zu klettern. Dieser umfasste eine Höhe von circa 9 Metern. Je nach Wunsch konnte jedes Gruppenmitglied dort hinunterspringen und einen freien Fall von bis zu zwei Metern erleben. Nach diesem „Kick“ ging es zurück zum Seminarraum, wo wir den Tag Revue passieren ließen und bewerteten. Nach dem Austausch ging auch schon dieser Tag zu Ende.

Am letzten der drei Einführungstage haben wir uns am Standort in Salzgitter-Bad, in der Finkenkuhle, getroffen. Von dort fuhren alle in die Nord-Süd-Straße, wo es eine technische Sicherheitsunterweisung für uns gab. Danach haben wir uns bei den dort untergebrachten Teams vorgestellt.
Anschließend wurde uns eine Gasverteilerstation von innen gezeigt und erklärt wie alles funktioniert. Danach besichtigten wir den Hochbehälter am Schäferstuhl, welcher 3.000.000 Liter Wasser speichern kann. Die letzte Station, bevor es zurück in die Finkenkuhle ging, war die Geschäftsstelle am Bohlweg.
An der Finkenkuhle angekommen, wurden wir von Herrn Güldner auf dem Gelände herumgeführt und von den dortigen Teams begrüßt.
Daraufhin durften wir tüfteln. Alle Azubi-Jahrgänge haben sich zusammengetroffen und sollten, in Gruppen wild durcheinander gewürfelt, mit Spaghetti, Klebeband, einem Stück Seil und einem Marshmallow unter Zeitdruck einen möglichst hohen Turm bauen. Auf der Spitze musste der Marshmallow befestigt werden. Diese Aufgabe gestaltete sich schwierig, was man dadurch erkannte, dass nur ein Turm auf Dauer stehen blieb.
Das Siegerteam bekam eine WEVG-Tasse. Der Rest Papp-Thermometer für den Arbeitsplatz und Display-Cleaner.

Nachdem der Wettbewerb zu Ende war, wurden wir offiziell von den Geschäftsführern Rainer Krause (kaufmännisch) und Torsten Zink (technisch) begrüßt.

So schnell war auch schon der letzte Einführungstag zu Ende. Zum Ausklang wurde bei nettem Beisammensein gegrillt und erzählt.

Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Wir konnten uns untereinander, die Ausbilder, sowie die WEVG mit ihren Teams, besser kennenlernen. Für die nächsten Azubis wünschen wir uns, dass sie ebenfalls so tolle Einführungstage erleben dürfen, da sich dadurch alle besser kennengelernt haben.

Bericht des 2. Lehrjahres: Zoobesuch der IK17

Im Rahmen des alljährlichen Wandertags der Berufsschule haben wir gemeinsam mit unserer Klasse den Zoo Hannover besucht.
Am Montag, den 25.6.2018, ging es in Begleitung von unserer Klassenlehrerin und unserem Politiklehrer los.

Mit dem Zug sind wir nach Hannover gefahren. Begrüßt wurden wir im Hannover Zoo von einer Mitarbeiterin, bei der wir an einer Führung mit dem Schwerpunkt „Der Zoo- ein Unternehmen“ teilgenommen haben.
Die Führung ging etwa eine Stunde und hat uns viele Einblicke in Finanzierungsmaßnahmen eines Zoos, Arbeitsmöglichkeiten etc. gegeben. Beispielsweise wurden wir darüber aufgeklärt, wie die Arbeit von Zoo und Veterinäramt in Sachen Gehege-Gestaltung und Artenschutz funktioniert.
Nach der Führung haben wir alle gemeinsam im Zoo Mittag gegessen. Der Rest des Tages stand uns zur freien Verfügung.

Viele sind gemütlich durch den Zoo geschlendert und haben sich die Tiere angeschaut.
Einige sind kurze Zeit später wieder Richtung Innenstadt gefahren und haben den Nachmittag dort in der Stadt ausklingen lassen. Es war ein gelungener Ausflug.