Zum Hauptinhalt springen

Sicherheit gemeinsam stärken: WEVG beteiligt sich am konzernweiten Safety Stop

Sicherheit stand Anfang Februar konzernweit im Mittelpunkt: Auch die WEVG beteiligte sich mit ihren Standorten in Salzgitter-Lebenstedt und Salzgitter-Bad am „Safety Stop“ des E.ON-Konzerns. „Ziel des Aktionstages war es, das Bewusstsein für Sicherheitsrisiken weiter zu schärfen und die konzernweit geltenden 10 lebensrettenden Regeln aktiv in den Arbeitsalltag zu integrieren“, erläuterte Daniel Plötz, technischer Geschäftsführer der WEVG.

Organisiert wurde der Safety Stop bei der WEVG gemeinschaftlich vom HSEE-Team (Health, Safety, Environment & Energy), den Sicherheitsbeauftragten, dem Betriebsrat sowie dem Gesundheitsmanagement. Karsten Götz, Fachkraft für Arbeitssicherheit der WEVG, sagte: „Damit wurde deutlich: Sicherheit ist eine Aufgabe, die alle Bereiche verbindet und nur gemeinsam erfolgreich umgesetzt werden kann.“

Der Safety Stop stieß auf breite Resonanz in der Belegschaft: „Nahezu alle Kolleginnen und Kollegen nutzten die Gelegenheit, sich intensiv mit sicherheitsrelevanten Themen auseinanderzusetzen“, zieht Betriebsratsvorsitzender René Kröber Bilanz.

Am Standort Salzgitter-Lebenstedt lag der Fokus insbesondere auf sicherheitsrelevanten Themen im Büroalltag und Straßenverkehr. An mehreren Ständen wurden typische Gefährdungen aufgegriffen und praxisnah erläutert – von ergonomischen Aspekten über organisatorische Abläufe bis hin zum richtigen Verhalten in Notfallsituationen.

In Salzgitter-Bad, wo die technischen Bereiche der WEVG angesiedelt sind, stand ein praxisnahes Szenario im Mittelpunkt: Ein simulierter Brand in einem Rohrgraben diente als Fallbeispiel. In Gruppenarbeit analysierten die Teilnehmenden, wie es zu einem solchen Vorfall kommen kann, welche präventiven Maßnahmen entscheidend sind und wie Abläufe im Ernstfall noch sicherer gestaltet werden können. Der Austausch machte deutlich, wie wichtig klare Regeln, vorausschauendes Handeln und eine offene Sicherheitskultur, insbesondere im technischen Umfeld, sind.

Grundlage des Safety Stops sind die konzernweiten „10 lebensrettenden Regeln“. Sie thematisieren unter anderem den Schutz vor elektrischen Gefährdungen, den sicheren Umgang mit schweren Lasten und gefährlichen Medien, das Arbeiten in engen Räumen, die Nutzung persönlicher Schutzausrüstung sowie Maßnahmen zur Absturzsicherung und Verkehrssicherheit.

„Sicherheit entsteht nicht von allein – sie ist das Ergebnis von Verantwortung, Aufmerksamkeit und Teamarbeit“, betont Daniel Plötz. „Mit dem Safety Stop schaffen wir Raum, um gemeinsam hinzuschauen, voneinander zu lernen und unsere Sicherheitskultur weiter zu stärken. Unser Anspruch ist klar: Alle sollen jeden Tag gesund nach Hause kommen.“

Konzernweit haben, wie auch bei der WEVG, die technischen Dienstleisterunternehmen am Safety Stop teilgenommen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Sicherheitsstandards nicht nur innerhalb der eigenen Belegschaft, sondern auch bei allen Partnern konsequent gelebt werden. So trägt der Aktionstag dazu bei, dass Sicherheit über alle beteiligten Unternehmen hinweg ein gemeinsames Ziel bleibt.

Mit dem Aktionstag setzt die WEVG ein deutliches Zeichen für ein sicheres Miteinander – im technischen Bereich ebenso wie im Verwaltungsalltag und im privaten Umfeld. Denn Sicherheit ist keine Einzelaufgabe, sondern gelebte Teamleistung.