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Energieglossar

Erfahren Sie alles Wissenwerte rund um die Energiebereiche der WEVG

Erdgas Strom Wasser Wärme

Alle Fakten rund um Erdgas

Wenn Sie mehr Erdgas erfahren wollen, finden Sie hier wissenswerte Fakten.
 

Was ist Erdgas?
Erdgas besteht in erster Linie aus Methan, Stickstoff und Kohlendioxid. Es gibt L-Gas und H- Gas, die sich vor allem durch ihren Methananteil unterscheiden. So besteht H- Gas bis zu 99 Prozent aus Methan. Man findet Erdgas in zwei unterschiedlichen Formen vor: CNG und LNG. Unter CNG (Compressed Natural Gas) versteht man komprimiertes Erdgas, das weitestgehend in dem Zustand, in dem es gefördert wird, Verbrennungsmotoren antreiben kann. LNG (Liquified Natural Gas) ist Erdgas, das bei einer Temperatur von -162°C flüssig wird.


Entstehung
Erdgas kann aus Erdöl oder Kohle entstehen. Durch hohen Druck und sehr starker Hitze im Erdinnern wurde das Gas vor Jahrmillionen in darüber liegende Gesteinsschichten gepresst. Eine zusätzliche undurchlässige Erdschicht verhindert das Austreten des Erdgases.


Vorkommen
Erdgasvorräte gibt es auf allen Kontinenten. Sie liegen meistens mehrere tausend Meter unter der Erd- oder Meeresoberfläche und werden durch aufwändige Verfahren gefördert. Das in Deutschland verwendete Erdgas stammt zu 63% aus Westeuropa und zu 37% aus der ehemaligen Sowjetunion.


Vorräte
Weltweit werden im Jahr 2300 Milliarden m³ Erdgas gefördert. Gemessen am heutigen jährlichen Verbrauch reichen die Erdgasvorräte noch mindestens für 130 Jahre.


Verteilung
Durch ein unterirdisches Leitungssystem, das europäische Verbundnetz, sind die Verbraucher direkt mit in- und ausländischen Erdgasfeldern verbunden. Dadurch entstehen beim Verbraucher keine Kosten für eine aufwändige Lagerung des Brennstoffs und die Wartung von Tanks.


Erdgas-Steckdose
Die Gassteckdose ist eine einfache Steckverbindung, mit der sich gasbetriebene Geräte im Haus ganz einfach am Gasnetz anschließen lassen. Sie wird vom Installateur angebracht. Mit ihrer Hilfe lassen sich Sicherheitsschläuche von Gasgeräten mit einem Handgriff anschließen.


Umweltvorteile
Erdgas verbrennt vergleichsweise sauber, ohne Ruß und Asche. Bei der Verbrennung hat Erdgas von allen fossilen Brennstoffen den geringsten Ausstoß an Kohlendioxid (CO2), das für den Treibhauseffekt verantwortlich ist.


Erdgasfahrzeuge
Auf Deutschlands Straßen sind bereits über 10.000 Erdgasfahrzeuge unterwegs. Besonders in Ballungsräumen und Städten kann durch Erdgasfahrzeuge die Umweltbelastung deutlich gesenkt werden, da allein die Ozonbildung um 80 Prozent reduziert wird. Viele Automobilhersteller haben mittlerweile eine ganze Reihe von erdgasbetriebenen Fahrzeugen - PKW, Busse und Zugmaschinen - im Angebot.

Alle Fakten rund um Strom

Strom kommt doch aus der Steckdose - oder etwa nicht? Ein paar Fakten zum Thema Strom, die erklären, was sich vor und hinter der Steckdose tut.
 

Kraftwerke
Strom wird in Kraftwerken erzeugt. Je nachdem, mit welchen Energieträgern Strom hergestellt wird, unterscheidet man Gas-, Öl- und Kohlekraftwerke (fossile Brennstoffe) sowie Wasser-, Solar- und Windkraftwerke (regenerative Energien) und Kernkraftwerke.


Stromlieferung
Um den Strom von den Kraftwerken zu den einzelnen Verbrauchern zu transportieren, ist ein weit verzweigtes Leitungsnetz auf verschiedenen Spannungsebenen erforderlich. Über ein Umspannwerk wird der Strom auf eine Hochspannungsfreileitung übertragen, um anschließend über ein Mittelspannungsnetz von Ort zu Ort transportiert zu werden. Beispielsweise werden Fabrikanlagen der Industrie über dieses Netz versorgt. Haushalte oder Gewerbebetriebe erhalten ihren Strom über Niederspannungsnetze.


Erneuerbare Energien
Erdwärme, Sonne, Wasser und Wind sind Energieträger, die zur Stromgewinnung nahezu unbegrenzt zur Verfügung stehen. Etwa 3,5 % des Stroms werden mit Hilfe von Wasserkraftwerken erzeugt. Auch Sonnenkraft und Windenergie werden inzwischen mit Hilfe von Subventionen wirtschaftlich genutzt.


Fossile Brennstoffe
Fossile Brennstoffe sind Steinkohle, Braunkohle, Öl und Gas. Sie stehen zur Energiegewinnung nicht unbegrenzt zur Verfügung. Rund ein Viertel des Stroms wird durch die Verbrennung von Steinkohle produziert. Durch die strenge Einhaltung von Umweltschutzmaßnahmen konnte der Anteil von Stickoxid-Emissionen stark reduziert werden.


Kernenergie
2000 wurden 169,7 Milliarden kWh Strom von Kernkraftwerken geliefert. Für die Stromerzeugung wird die Wärme genutzt, die bei der Atomspaltung entsteht. Strom aus Kernkraftwerken ist preisgünstig und wird ohne CO2-Emissionen hergestellt.


Stromquellen
Wichtigste Energieträger für die Stromerzeugung in Deutschland sind Kohle und Uran. Etwa 36% des Stroms wird mit Kernenergie erzeugt. Aus Braunkohle stammen ca. 27% der Stromproduktion, aus Steinkohle etwa 25%. Erdgasbetriebene Kraftwerke erzeugen rund 6% des Stroms, Wasserkraft 4%. Wind und Sonne liefern etwa 1% der Stromerzeugung.


Ökostrom
Seit der Liberalisierung des Strommarktes 1998 kann Strom auch von privaten Betreibern von Wasser-, Wind-, und Biomassekraftwerken oder Photovoltaikanlagen bezogen werden. Wichtigster Energieträger bei der privaten Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist die Windkraft. Kennen Sie schon unsere Ökstrom-Angebote Salzgitter | Naturwatt und Salzgitter | Naturwatt plus?


Stromwettbewerb
Seit dem 29. April 1998 gilt im deutschen Strommarkt das Gesetz des freien Wettbewerbs. Seitdem entwickelt sich die Strombranche von einem lokal oder regional ausgerichteten zu einem international agierenden Wirtschaftszweig. In allen Ländern der Europäischen Union treten neben den bisher etablierten auch private Stromerzeuger in den Wettbewerb. Die Folge davon sind schnelle Preisänderungen auf dem Strommarkt und neue Bedingungen - auch für private Kunden -, Strom zu beziehen.


Stromkunden
Rund 38 Mio. Haushalte, etwa 4 Mio. Gewerbebetriebe und 300.000 Großkunden aus der Industrie werden von den Unternehmen der Stromwirtschaft mit Strom versorgt. Laut VDEW ist der Stromverbrauch seit 1997 mit einem Verbrauch von 500 Mrd. kWh relativ stabil geblieben.


Strombedarf
Der Strombedarf wird vom Lebensrhythmus der Kunden, von Haushalten, Betrieben und der Industrie bestimmt. Dadurch kommt es zu Spitzenlastzeiten, in denen der Stromverbrauch sprungartig ansteigt. Da man Strom nicht speichern kann, muss immer genau so viel Strom erzeugt werden, wie im Moment gebraucht wird. Das erfordert ein ausgeklügeltes System, wann welches Kraftwerk zum Einsatz kommt und der erzeugte Strom in das Netz einspeist wird.


Strom sparen
Deutschland geht mit Strom sparsamer um. Seit der Wiedervereinigung 1991 ist der Verbrauch von rund 189 kWh auf etwa 174 kWh pro 1000 DM Bruttoinlandsprodukt gesunken. Neben den Erfolgen beim Energiesparen sind für den Rückgang des Stromverbrauchs auch Konjunkturschwankungen und Witterungsverhältnisse verantwortlich.


Mit einer Kilowattstunde Strom kann man

  • 3 Stunden bügeln
  • 5 Stunden fernsehen
  • 12 Sunden Radio hören
  • 25 Stunden eine 40-Watt-Glühbirne brennen lassen
  • 3 Jahre sich täglich mit einem Rasierapparat rasieren
     

Energiemix und Umweltauswirkungen 2016
Der Energiemix der WEVG setzt sich aus 17,0 % Kernenergie, 27,1 % Kohle, 5,4 % Erdgas, 0,8 % sonstige fossile Energieträger sowie 45,2 % erneuerbaren Energien, gefördert nach dem EEG und 4,5 % sonstige erneuerbare Energien zusammen. Damit sind 300 g/kWh CO2-Emissionen und 0,0005 g/kWh radioaktiver Abfall verbunden. Bestandteil des oben genannten Anteils an erneuerbaren Energien ist Salzgitter | NaturWatt-Strom, Salzgitter | NaturWatt-Strom online,  Salzgitter | NaturWatt-Strom fix und Salzgitter | NaturWatt-Strom Handwerk. NaturWatt-Strom setzt sich zu 100 % aus erneuerbaren Energien zusammen. Damit sind 0 g/kWh CO2-Emissionen und 0 g/kWh radioaktiver Abfall verbunden. Der Energiemix in Deutschland setzt sich im Durchschnitt aus 14,3 % Kernkraft, 41,8 % Kohle, 9,5 % Erdgas, 2,4 % sonstige fossile Energieträger sowie 28,8 % erneuerbaren Energien, gefördert nach dem EEG und 3,2 % sonstige erneuerbare Energien zusammen. Damit sind 471 g/kWh CO2-Emissionen und 0,0004 g/kWh radioaktiver Abfall verbunden. Diese Angaben entsprechen den Anforderungen nach § 42 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG).

WEVG Salzgitter GmbH & Co. KG, 2. November 2017

Alle Fakten rund um Wasser

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel - ohne Wasser gäbe es kein Leben auf der Erde. Hier erfahren Sie wichtige Fakten rund um H2O.


Lebensmittel
Trinkwasser ist unser wichtigstes und am besten kontrolliertes Lebensmittel. Es wird vor allem aus Grundwasser gewonnen. In Deutschland führen die Gesundheitsämter sehr strenge Kontrollen durch. Trinkwasser ist deshalb frei von Krankheitserregern und es ist sichergestellt, dass Schwermetalle, Schadstoffe und Nitrate bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten.


Herkunft
Viele Niederschläge und eine nachhaltige Gewässerbewirtschaftung gewährleisten, dass in Deutschland genügend Trinkwasser zur Verfügung steht. Die öffentliche Trinkwasserversorgung nutzt nur etwa 3 Prozent der sich ständig erneuernden Ressourcen.


Gewinnung und Verteilung
Jeden Tag werden in Deutschland etwa fünf Milliarden Kubikmeter Wasser gefördert. Etwa zwei Drittel unseres Trinkwassers werden aus Grundwasser gewonnen. Die restlichen Anteile werden aus Quellwasser, Flüssen und Seen gefördert.
Das Wasser wird durch ein weit verzweigtes unterirdisches Rohrsystem zu den Verbrauchern transportiert. Damit die Qualität des Trinkwassers auch beim Kunden einwandfrei ankommt, gelten für den Bau und die Pflege des Rohrnetzes höchste technische und hygienische Vorgaben.


Qualität
Die gleichbleibende Qualität von Trinkwasser wird mit genauen Laboranalysen und modernen Aufbereitungsanlagen sichergestellt. Bei der Wiederaufbereitung werden verschiedene Zusatzstoffe eingesetzt, um einwandfreies Wasser zu garantieren.


Die Wasserhärte in Salzgitter
Die Wassersorten-Umstellung auf "weiches" Harzwasser ist in allen Stadtteilen in Salzgitter erfolgt.

Die Parameter zur Wasserhärte setzen sich wie folgt zusammen:

  • pH-Wert ca. 8,8 
  • Gesamthärte maximal 4 ºdH 
  • Härtebereich: weich


Wasserhärte
Trinkwasser enthält für den Körper wertvolle Mineralien, darunter Calcium und Magnesium. Calcium ist ein Baustein für Knochen und Zähne, Magnesium versorgt die Nerven und die Muskulatur. Stark mineralienhaltiges Wasser ist nicht nur besonders schmackhaft, sondern auch sehr gesund. Vom Mineralstoffgehalt hängt auch die Härte des Trinkwassers ab.

Die Wasserversorger unterscheiden drei Härtebereiche des Trinkwassers: weich, mittel, hart.

Und so wird unterschieden:

Härtebereich weich:
Gesamthärte Millimol/Liter bis 1,5

Härtebereich mittel:
Gesamthärte Millimol/Liter bis 2,5

Härtebereich hart:
Gesamthärte Millimol/Liter über 2,5

Die Wasserhärte wird europaweit über die Summe der im Wasser gelösten Calcium- und Magnesiumverbindungen in Millimol je Liter definiert. Mol ist die Einheit für chemische Stoffmengen: 1 Millimol = 1/1000 Mol. Je mehr Calcium und Magnesium das Wasser enthält, desto härter ist es.

Für die richtige Dosierung von Waschmitteln gilt: Je weicher das Wasser, desto weniger ist nötig. Wer nicht nur den Verschmutzungsgrad der Wäsche, sondern auch den Härtebereich des Wassers berücksichtigt, schont die Umwelt und die Haushaltskasse. Für weiße Kalkrückstände im Wasserkocher, in der Waschmaschine oder in Gefäßen ist der hohe Gehalt an Calciumhydrogencarbonat (zersetzter Kalk) im Wasser verantwortlich. Je härter das Wasser, desto mehr Kalkrückstände. Kalkrückstände können Sie mit Essig beseitigen. Auch Orangen- und Kartoffelschalen sind bewährte Hausmittel. Kartoffelschalen eignen sich zum Beispiel zum Putzen matter Armaturen.

Quelle: BDEW

Lesen Sie gerne mehr über die Wasserhärte bei unserem Trinkwasservorlieferanten Harzwasserwerke


Trinkwasserverordnung
Für den Schutz des Trinkwassers gelten in Deutschland sehr strenge Gesetze wie zum Beispiel die Trinkwasserverordnung. Diese legt die mikrobiologischen und chemischen Anforderungen an die Beschaffenheit von Trinkwasser fest. Die WEVG gewährleistet, dass die Grenz- und Vorsorgewerte der Trinkwasserverordnung stets eingehalten werden.


Verbrauch im Haushalt
Im Bundesdurchschnitt verbraucht ein Bürger etwa 121 Liter Trinkwasser am Tag. Und wofür?

Baden, Duschen: 36%
Toilettenspülung: 27%
Wäschewaschen: 12%
Anteil Kleingewerbe: 9%
Geschirrspülen: 6%
Sonstiges: 6%
Trinken und Kochen: 4%


Wasser-Lexikon
Wichtige Begriffe rund ums Wasser können Sie im VFTV-Wasser-Lexikon "nachschlagen".


Trinkwasseranalysen als Datei
Laden Sie sich die für Ihren Statteil gültige Trinkwasseranalyse runter:

Trinkwasseranalysedaten für den Hochbehälter Lindenberg
Barum, Beddingen, Bleckenstedt, Bruchmachtersen, Calbecht, Drütte, Engelnstedt, Engerode, Gebhardshagen, Hallendorf, Heerte, Immendorf, Lebenstedt, Lichtenberg, Salder, Sauingen, Thiede, Üfingen, Watenstedt

Trinkwasseranalysedaten für die Granetalsperre
Bad, Beinum, Flachstöckheim, Gitter, Groß Mahner, Hohenrode, Lesse, Lobmachtersen, Ohlendorf, Osterlinde, Reppner, Ringelheim


Historie
Dass die Salzgitteraner im Jahr 2012 vor der Wahl standen, welches Trinkwasser künftig aus ihren Hähnen fließen soll, hat einen Grund. Der Vorlieferant des Wasserversorgers WEVG – die Salzgitter Flachstahl GmbH (SZFG) - hat sich entschlossen, den Betrieb des Wassertransportnetzes, das die Brunnen der SZFG mit dem WEVG-Ortsnetz verbindet, aufzugeben und hat dieses Geschäftsfeld der WEVG angeboten. Ob hier in die ganzheitliche Sanierung investiert oder im Zuge einer Wassersortenumstellung zusätzliche neue Transportleitungen zu den Harzwasserwerken, dem Lieferanten für weiches Wasser, benötigt werden – hat das Ergebnis der Haushaltsumfrage in Salzgitter hervorgebracht. Die Planungen des neuen Wassertransportnetzes, das die WEVG mittlerweile gebaut hat und betreibt, haben ergeben, dass einige Leitungen des bestehenden Transportnetzes der SZFG aufgrund ihrer Lage durchaus für das neue Netz genutzt werden können. In diese Leitungen wurden mittels Reliningverfahren neue Rohre eingezogen. Die weiter benötigten Transportleitungen zum Netz der Harzwasserwerke wurden neu gebaut. Einzig an zwei kleineren Einspeisepunkten im Norden und Süden Salzgitters wird ab 2016 das Harzwasser durch ein Stück Transportnetz des Wasserverbandes Peine durchgeleitet. Das spart den Neubau von etwa 10 Kilometer Rohrleitung. Für die Neubautrassen war im Oktober 2015 Baubeginn. Anfang 2017 war ein Großteil der Arbeiten abgeschlossen. Die Umstellung auf die Versorgung mit Trinkwasser im Härtebereich „weich“ in Salzgitter ist erfolgt.


Vorlieferant Harzwasserwerke
Seit Januar 2016 beliefert die WEVG ihre Wasserkunden im Stadtgebiet Salzgitter mit Trinkwasser aus dem Harz - von den Harzwasserwerken. Hier geht es zur Internetseite der Harzwasserwerke.

Alle Fakten rund um Wärme

Wärme - das bedeutet Behaglichkeit. Hier finden Sie einige Fakten rund um die Erzeugung von Wärme.


Fernwärme
Die z.B. bei der Stromerzeugung entstehende Wärme wird nicht in die Umwelt abgegeben, sondern von einem zentralen Heizkraftwerk aus über Transportleitungen als Heizwasser oder Heizdampf zum Verbraucher transportiert. Aufgrund der Kraft-Wärme-Kopplung sind Fernheizungen energiesparend und emissionsarm.


Blockheizkraftwerk (BHKW)
Blockheizkraftwerke finden sich oft in Schulen, Krankenhäusern, Schwimmbädern und größeren Industriebetrieben. Es sind kleine dezentrale Kraftwerke, die durch Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Wärme erzeugen.


Kraft-Wärme-Kopplung
Bei der Erzeugung von Energie entsteht Wärme, die bei herkömmlichen Kraftwerken nicht genutzt wird. Die Kraft-Wärme-Kopplung ist ein umweltfreundliches Verfahren, bei dem die entstehende Wärme für Heizzwecke eingesetzt wird. Dadurch wird der Nutzungsgrad der ursprünglich verwendeten Primärenergie erhöht.


Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe funktioniert wie ein umgekehrter Kühlschrank. Sie holt Wärmeenergie, je nachdem um welche Art Wärmepumpe es sich handelt, aus der Luft, dem Trinkwasser oder dem Erdreich. Moderne Gas-Wärmepumpen arbeiten sehr effektiv. Sie eignen sich z.B. zum Heizen und zur Wassererwärmung. 


Wärmerückgewinnung
Zur Wärmerückgewinnung gibt es verschiedene technische Möglichkeiten. Eine davon ist die gasbetriebene Wärmepumpe. Beispiele für Wärmerückgewinnung finden sich in der Nutzung von warmen Abluftströmen in klimatisierten Bürohäusern oder in industriellen und gewerblichen Produktionsanlagen.


Primärenergiefaktoren
Wärme - das bedeutet Behaglichkeit. Hier finden Sie die Primärenergiefaktoren der einzelnen Heizstationen:

Heizzentrale Primärenergiefaktor
Schillerstraße 33 1,100
Schubertstraße 19 1,100
Schubertstraße 25 1,100
Gertrudenstraße 21 1,100
Hinterberg 4 1,100

Ansprechpartner

Haben Sie Fragen rund um die Energieversorgung und Mobilität?
Wenden Sie sich gern an unseren WEVG-Kundenberater Harald Voß
Telefon: 05341 / 408-213
E-Mail: beratung@wevg.com

Haben Sie Fragen zu unserer Trinkwasserversorgung?
Wenden Sie sich gern an unsere WEVG-Kundenberaterin Ulrike Hopp
Telefon: 05341 / 408-242
E-Mail: beratung@wevg.com

Haben Sie Fragen rund um die Wärmelieferung?
Für Informationen und Angebote über die Belieferung mit Wärme durch die WEVG wenden Sie sich gern an Andreas Miottel und Michael Fackler
Telefon: 05341 / 408-268
Technische Fragen zum Thema Wärme beantworten Ihnen gern Markus Hoffmann und Richard Bak
Telefon: 05341 / 408-420
E-Mail: bereich.mv@wevg.com

Ihr Ansprechpartner für Erdgas- und Stromnetzanschlüsse
Netzbetreiber Avacon Netz GmbH
Netzkundenservice:www.avacon-netz.de
Telefon: 05351 / 399 69 09 (Kostenfrei aus allen deutschen Fest- und Mobilfunknetzen)

Ihr Ansprechpartner für Trinkwasser- und Fernwärmenetzanschlüsse
WEVG-Kundenberaterin Sophia Stobinski
Telefon: 05341/ 408-211
E-Mail: beratung@wevg.com